Neue Adresse: www.textin.ch

11. März 2010

Liebe Leserin
Lieber Leser

Unsere Neuigkeiten finden Sie neu unter
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Informationen zum Texterlehrgang und Seminare zu den Themen Schreiben, Texten, Werbung, Markom und Publizieren, finden Sie unter
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Wort für Wort zum eigenen Roman und das Institut für Literarisches Schreiben finden Sie hier:
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Und wenn Sie Fragen haben, erreichen Sie uns unter 041 420 17 17.

Schreibwettbewerb für junge Autor/innen

03. Februar 2010

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Buchpreis Hirzen. Ein Wettbewerb für Autoren und Autorinnen zwischen 18 und 35 Jahren, die ihr erstes erzählendes Werk auf Deutsch (auch Dialekt) publiziert haben oder publizieren. Bis Ende Februar 2010 dürfen die interessierten Nachwuchstalente oder ihre Verlage ihre Erstpublikationen an den Organisator des Wettbewerbs senden. Es werden Bücher erwartet, die entweder im Jahr 2009 erschienen sind oder bis zum 30. Juni 2010 veröffentlicht werden (Druckfahnen).

Der Buchpreis Hirzen ist mit einem Preisgeld von Fr. 3′000.- dotiert. Zum Förderpreis gehört zudem eine nach Wunsch zwei- bis dreiwöchige Reise inklusive Unterkunft im 3-Sterne-Hotel in einer der Europäischen Kulturhauptstädte 2010 oder 2011 (Essen, Pécs, Istanbul, Turku oder Tallinn). Ausserdem wird dem/der Preisträger/in eine prominente Präsentationsplattform in der Hauptveranstaltung der Europäischen Kulturstiftung Pro Europa angeboten.
Die Einsendefrist der bewerbenden Bücher ist 26.02.10.
www.buchpreishirzen.ch

Tipps für bessere Ideen

03. Februar 2010

Luzern Bucht 2010: Luft und Liebe

22. Januar 2010

(eing.) Luzern Bucht bietet wie immer Literaturfest, Buchmarkt und Anagrammtage und breitet sich vom 5. bis 7. März 2010 erneut in der Kornschütte (Rathaus) und im Kleintheater Luzern aus. „Luft und Liebe“, das Motto für 2010, liefert die deutsch-französische Autorin Anne Weber mit ihrem gleichnamigen neuen Roman. Die luftig-frische grafische Umsetzung des Titels ist dem Luzerner Künstler Hubert Hofmann zu verdanken.

Im Kleintheater wird an zwei Abenden das 26. Literaturfest über die Bühne gehen, am Freitag mit dem Schwerpunkt Krimi, am Samstag eher der Lies den Rest des Artikels »

Satirisches Schreiben - Lesung

11. Januar 2010

Der letzte Schreibszene-Satire-Kurs hallt nach. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer treffen sich zu einer öffentlichen satirischen Lesung in Zug.

Mit dem Songpoeten Aernschd Born und mit den SatirikerInnen Corinne Andres, Barbara Hatt, Irene Horst, Miguel Mutti, Silvano Pesavento, Judith Stadlin und Jochen Umbach.

Mittwoch, 27. Januar 2010, 20.30h
Oswalds Eleven, Oswaldsgasse 11, Zug
Vorverkauf: Tel. 041 711 15 20 oder E-Mail auf hallo@lesebuehne.ch.

Der nächste Kurs zum Thema Satirisches Schreiben für Papier, Radio, Bühne, TV führen wir im Lies den Rest des Artikels »

Karriere, Anthologien und der Mailänder Dom.

24. Dezember 2009

Ein Texter schafft sich einen Namen dadurch, guten Text zu liefern. Kann er sich dann auch noch anständig präsentieren, steht es auch um den Biervorrat im Kühlschrank nicht all zu schlecht. Auch klar: Nicht nur während Wirtschaftskrisen klammert man sich an Stammkunden wie ein verängstigter Bonobo an die Genitalien anderen Bonobos. Stammkunden sorgen dafür, daß man kalkulieren kann. Ihr wißt schon: „Darf ich mir im Februar den neuen Drucker leisten, oder muß ich dafür auf Toilettenpapier verzichten?“ Solche Dinge.

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Aber wie macht das ein Autor? Der hat ja eher selten eine Stammkundschaft sondern ist ständig auf der Suche nach Veröffentlichungsmöglichkeiten. Schreibt man regelmäßig Artikel für Magazine oder Websites, nun ja, dann fällt die Kalkulation einfacher. Aber wie sieht es bei den ausschließlich schöngeistigen Schreiberlingen aus?

Hoffentlich ist da kein Affen-Sex involviert …

Zumindest wenn man keine Biologie-Thriller (oder eigenartige Glossen) tippselt, sollten die rekreativen Tätigkeiten von Primaten eine eher geringe Rolle bei der eigenen Karrierebildung spielen.

Prinzipiell ist der Ansatz aber derselbe wie bei Textern: Sich einen Ruf erarbeiten, seine Person „vermarkten“ und nach Stammkundschaft suchen – in Form eines Verlagsvertrags über mehrere Bücher. Bei Unterhaltungs-Autoren spielt auch der Faktor „Glück“ eine nicht zu unterschätzende Rolle. Zumindest dann, wenn man es zum Bestseller-Heini bringen möchte. Du kannst die besten Romane aller Zeiten schreiben, den wirklich großen Durchbruch schaffst du erst, wenn mal Hollywood vorbeikommt und ein David Fincher oder so dein Werk verfilmt. Mal ernsthaft, wer las schon Palahniuk vor der Verfilmung von „Fight Club“?

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Novemberschreiben - In 30 Tagen einen Roman schreiben

09. Dezember 2009

Rund 370 Autorinnen und Autoren aus der ganzen Schweiz - Erwachsene, U18, U12 und ganze Schulklassen - haben am diesjährigen Wettbewerb mitgemacht. Gemeinsam haben die November-Autor/innen in diesem Jahr beinah drei Millionen Wörter geschrieben.

Die Lesungen der Novembertexte werden im nächsten Jahr in Bern, Luzern und Zürich durchgeführt.

Was ist das Novemberschreiben? Das Novemberschreiben ist ein einzigartiger Wettbewerb für Schreibbegeisterte. Wer innert 30 Tagen 50′000 Wörter oder mehr geschrieben hat, erhält die begehrte digitale Goldmedaille. Mehrere Bücher, die während des Novemberschreibens angedacht, geschrieben oder beendet wurden, sind bereits erschienen. Das Geheimnis des Novemberschreibens ist die begrenzte Zeitdauer. Es geht nicht um perfekte Sätze und ein ausgefeiltes Konzept. Ziel ist es, täglich zwei bis drei Seiten zu produzieren, einfach mal wild drauflos zu schreiben und die Korrektur auf später zu verschieben. Ein Anlass für Gross und Klein. www.novemberschreiben.ch
Autorenforum: www.novemberschreiben.ch/forum

Besser schreiben - Texterlehrgang - Wettbewerb

07. Dezember 2009

Schreibwerkstatt in Bern
Was unterscheidet den guten vom schlechten Text? Warum werden gewisse Texte mit Freude zu Ende gelesen, andere nach den ersten Zeilen beiseite gelegt? Wie fesseln Sie Ihre Leser? Und: Wie vergraulen Sie sie?
Fr. 05.02., Sa. 20.02. und Do. 04.03.2010, 3 Tage, Fr. 1500.-/Fr. 1250.- für Selbstzahlende, Bern. Leitung: Myriam Holzner
www.schreibszene.ch

Erfolgreiche Mitglieder- und Spendenmailings (Neu im Programm)
Sie engagieren sich für eine gute Sache und sind für Gönner-, Mitglieder- oder Spenderbriefe zuständig? In diesem Seminar lernen Sie, wie erfolgreiche Mailings funktionieren. Das Besprechen Ihrer eigenen Beispiele ist während des Kurses möglich.
Fr./Sa., 5. und 6. März 2010, 2 Tage, Fr. 750.-/Fr. 590.- für Selbstzahlende, Zürich. Leitung: Andreas Häner
www.schreibszene.ch

Seminare im Januar 2010 – Jetzt anmelden!
16. Januar 2010: Textperformance mit Melinda Nadj Abonji und Jurczok 1001, Zürich
23. Januar 2010: Krimi schreiben mit Krimiautorin Sabina Altermatt, Luzern
22. Januar 2010: Werbebriefe mit Power, Stefan Meier, www.direktmeier.ch, Zürich
www.schreibszene.ch

Dipl. Texter/in Schreibszene Schweiz
Gute Texterinnen und Texter sind in jedem Unternehmen und in jeder Organisation gefragt. Dieser Lehrgang für Profis von Profis startet am 5. Februar 2010 in Bern.
www.texterausbildung.ch

Schreibwettbewerb “Zuckerschlecken”

07. Dezember 2009

Der diesjährige Schreibszene-Wettbewerb steht unter dem Motto “Zuckerschlecken”. Die zehn besten Geschichten werden in einer Anthologie publiziert. Die Anthologie mit weiteren Texten - aus den Kursen und dem Novemberschreiben - erscheint im Herbst 2010.
Einsendeschluss ist der 28. Februar 2010. www.schreibszene.ch, www.schreibwettbewerb.ch

Dinner for Two oder Vier Augen Hören mehr als Zwei

08. November 2009

In früheren Glossen ließ ich durchscheinen, daß viele Texter eigenbrötlerische Egomanen sind. Niemand soll ins Getippsel quatschen. Und wenn der Kunde unzufrieden sein sollte, nun ja, dann ist das dessen Problem. Auch die Einmischung von Lektoren und Textredakteuren wird eher mit Argwohn beäugt. So ähnlich wie das Stück Käse vom Sommer 2001, das noch immer in Plastik gewickelt im Kühlschrank liegt und eine Generation Schimmel beherbergt, die gerade die Keilschrift erfunden hat. Aber ich schweife ab.

Kurz gesagt: Die Großzahl der Texter und Autoren möchte gerne ihr Ding durchziehen. So auch ich. Aber diese Woche habe ich etwas Interessantes erlebt, als ich mit einem befreundeten Schreiberling am Mac saß. Wirklich, wirklich interessant.

Irgendwie klingt das schmutzig und mein Kopfkino geht gerade los …

Nein, nein! Nein. Total unschmutzig, Internet-Pornographie war nicht involviert. Aber – wir haben einen Text redigiert. Gemeinsam. Gemeinsam! Und ich fragte mich anschließend, ob ich den Einsiedler-im-Wald-Narr-aufm-Hügel-Ansatz verwerfen sollte.

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